Heimatverbunden – Täschchen aus Militärdecken

Als Kind und Jugendliche waren die Jubla-Lager jeweils der Höhepunkt des Sommers. Zusammen mit vielen anderen am Lagerfeuer im Sarasani zu sitzen und Lieder zu singen gab ein Gefühl der Verbundenheit, an die ich mich sehr gerne zurückerinnere. Die Militärdecken waren dabei unsere stetigen Begleiter, haben uns warm gehalten oder wir konnte uns zu zweit darunter “verstecken”….

Jetzt treffe ich sie wieder – in den SAC Hütten sind sie oft auch bei der Grundausstattung dabei und wärmen die Gäste, die dort übernachten.

Kürzlich bin ich zu solchen Decken gekommen und habe daraus ein paar Täschchen genäht. Sie gefallen mir so gut, dass ich sie am liebsten alle selbst behalten möchte…

mit Strich und Faden: Bärgler und Gipfelstürmer Etui aus Militärdecken

Ich bin richtig verliebt in die Täschchen… Der Aufdruck gibt ihnen noch das gewisse Etwas und ein Schweizer Kreuz ist auf der Decke ja “nur” zweimal vorhanden, darum ist es nicht so ergiebig.

Ich wünsche dir ein heimatverbundenes, wärmendes Wochenende – Herzlichst Irene

Verlinkt: Freutag

6 Antworten

  1. Wow, die sind super 🙂 Aber die doofe Deckene händ dur de Siidescchlafsack dure pickst, iiihhh… da isch dini Verwendig super und die Ufdrück sind de Hammer!!!
    Liebi Grüess, jris

  2. Bei uns im Semi hat hat vor gut 20 Jahren jemand als Diplomarbeit Winterbekleidung aus diesen Decken genäht! Sah super aus, aber angezogen hätte ich sowas Kratziges nie! Richtig hübsch, deine Täschchen.

  3. Auch ich bin ein Jubla-Kind und so kratzig und stinkig diese Wolldecken auch waren….. sie erinnern mich doch an eine megatolle Zeit…..
    Deine Täschchen sind extrem toll – also ich würde sie alle behalten wollen ;-)…
    Lg Martina

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Über Mich

IRENE ANGEHRN

Seit 2012 entstehen hier DIY-Ideen, Selbstgemachtes und Alltagsfreuden aus meinem kreativen Alltag.
Gearbeitet wird mit den Händen, mit Neugier – und ohne Anspruch auf Perfektion.
Kreativität entsteht im Tun – nicht im Planen.

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